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Umfrage
Frage: Welche Regelung findet hier am ehesten Deine Zustimmung?
1.  Alte Regel beibehalten, kein Nachholspiel und einen Maximalsieg verrechnen (32:0). - 14 (48.3%)
2.  Ein Nachholspiel erzwingen, bei Nichtantritt Rausschmiss. - 7 (24.1%)
3.  Ein Nachholspiel fördern und bei Nichtzustandekommen einen "Nicht-Maximalsieg" verrechnen. - 8 (27.6%)
4.  Weiss nich. - 0 (0%)
Stimmen insgesamt: 29

Seiten: 1 [2]
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Autor Thema: Regeln fürs Nichtantreten in der Liga (TFVB)  (Gelesen 1968 mal)
Mick
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« Antworten #15 am: Dezember 01, 2008, 16:29:12 »

Grundsätzlich bin ich ja auch der Meinung, dass möglichst jedes Spiel auch ausgetragen werden sollte.
Aber zu welchem Preis?
Wenn mann bei einem Nichtantreten einfach einen neuen Termin ansetzt legitimiert man nur das Nichtantreten und senkt die Hemmschwelle ein Spiel einfach mal auch sehr kurzfristig oder aus fragwürdigen Gründen zu verschieben.
Da hilft auch eine unbedeutende Geldstrafe nichts.

Ich find es absolut nicht akzeptabel ein Spiel am Vorabend oder sogar am selben Tag noch verschieben zu wollen.
Ich bin bestimmt nicht der einzige, der die Spieltermine mit seiner Arbeit vereinbaren muss.
Dazu kommt, dass die verschobenen Spiele irgendwie eingeschoben werden müssen und plötzlich hat man alle zwei Tage ein Ligaspiel...

Daher muss mho ein Nichtantreten gewertet werden und da ein 32:0 Sieg möglich gewesen wäre
muss man das auch so werten.
So oder so ist, es ist unweigerlich wettbewerbsverzerrend, aber dann lieber zum Vorteil der Manschaft die versetzt wurde.
Daher wird das Team bei zweimaligem Nichtantreten ja auch rausgeworfen.
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Sven H. (2)
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Syndipathen


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« Antworten #16 am: Dezember 01, 2008, 16:42:17 »

Danke für Eure Meinungen. Irgendwie ist das n verzwicktes Ding.
Ich denke, niemand stellt sich schützend vor die Verursacher des Nichtzustandekommens. Den umsonst erschienenen was zuzuschanzen ist auf den ersten Blick auch OK, so als Ausgleich. Nur Dritte könnten damit einen erheblichen Nachteil haben.

Vielleicht bringt uns ja die Idee weiter:
Wenn eine Begegnung nicht statttgefunden hat (32:0) kann auf Antrag einer Mannschaft der Vergleich zweier Teams ohne Berücksichtigung der Spiele des jeweiligen "Spieltyps" (Heimspiel vs. Auswärtsspiel) gegen die nicht angetretene Mannschaft stattfinden.
D.h. Wenn es darum geht, ob die einen oder anderen auf- oder absteigen, sagen die sonst benachteiligten, nee nee, das rechnen wir aber jetzt raus. Angenommen, es war ein Heimspiel des direkten Kontrahenten, dann zählt dieses nicht mit und das Heimspiel des anderen (des Dritten) gegen die Schlumper zählt auch nicht. Und dann steigt eben einer mit einer schlechteren offiziellen Tabellenposition auf, bzw. ein "besserer" ab. Bzw. jemand mit weniger Punkte steht weiter oben in der Tabelle.

Wär für mich n akzeptabler Kompromiss (zumindest auf'n ersten Blick...).

Hm?

Grüße, Sven H2

EDIT: Habs versucht, n bissel verständlicher zu formulieren... rolleyes
« Letzte Änderung: Dezember 04, 2008, 02:24:28 von Sven H. (2) » Gespeichert

“…the great tragedy of Science – the slaying of a beautiful hypothesis by an ugly fact – …”
Thomas Henry Huxley (1825 - 1895), engl. Biologe, Verfechter der Abstammung des Menschen vom Affen
Bert
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« Antworten #17 am: Dezember 07, 2008, 18:40:17 »

Den umsonst erschienenen was zuzuschanzen ist auf den ersten Blick auch OK, so als Ausgleich.

Ich denke da mittlerweile auch bei meinen vorgeschlagenen "symbolischen Geldstrafen"
an den Gegenwert von einer Kiste vernünftiges Bier - also mehr als 10 Euro.


Nur Dritte könnten damit einen erheblichen Nachteil haben.

Müssen nüchtern bleiben...   tongue  shocked grin evil


Und etwas ernsthafter: Ich wollte mit der kleinen Umfrage hier nur mal wissen,
ob es sich überhaupt lohnt, einen ausformulierten Alternativ-Antrag zu stellen.
Das ist nämlich Arbeit. Und, wenn sich niemand bewegen will ...

Mittlerweile haben sich 25 Stimmen angesammelt.
Für Fooserama-Verhältnisse ist das schon eine sehr gute Beteiligung.

Es trudelt immer noch mal eine Stimme ein, aber am Freitag werde ich dann
die Umfrage wohl terminieren. Da ist nämlich Vereinssitzung = Live-Diskussion.


Grüßle, Bert
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"Jetzt geht´s rund!" sprach der Papagei und flog in den Ventilator.
Francesco
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« Antworten #18 am: Dezember 09, 2008, 17:09:19 »

ich hab auch die 1 gewählt,obwohl ich sagen muß das jede aussage von euch ihren wert hat,auch der strafbericht/staffelung des finanzminister klingt plausibel.
es gab hin und wieder tage da hab ich mich auch gefragt (wenn man so die begegnungen beobachtet) wann reagiert eigentlich die mannschaft auf die verschiebung?!
tischfußball ohne pc geht ja nun garnicht mehr,immerhin sind ja 2 ansprechpartner pro mannschaft gestellt,somit sollte doch einer in der lage  sein auf verschiebungen zu achten.
kulanterweise ist es bei uns auch mal passiert das der 4. mann später kam und die angesetzten spiele mit ihm nach hinten verlegt wurden,macht ja nicht jede mannschaft die verbissen ist auf sieg,es war sogar der tabellen letzte und holte sich an diesem tag die ersten 2 punkte gegen uns.
ich schätze mal das es wohl in der bezirksliga noch etwas anders abläuft wie in den oberen ligen.
auf alle fälle bin ich dafür das bei nichtantreten der gegnerischen mannschaft ein strafpaket aufgemacht werden soll,einfach der gerechtigkeit wegen.
meine 2 cent zu diesen beitrag
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Hilf mir bei meinen Freunden,mit meinen Feinden werde ich selber fertig
Sven N.
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« Antworten #19 am: Dezember 10, 2008, 00:44:36 »

ich schätze mal das es wohl in der bezirksliga noch etwas anders abläuft wie in den oberen ligen.

Kulanz bei Spielverschiebungen innerhalb der Begegnung hatten wir auch immer auf beiden Seiten. "Oben" ist's auch ein schönes Miteinander - behaupte ich einfach mal so.

sNi
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Nur wütend wird die Wurst zum Knüppel


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« Antworten #20 am: Dezember 19, 2008, 16:17:54 »

@Sven: Wenn du es ganz fair haben willst, dann muss auch noch das Unterzahlspiel verboten werden und dann ist sogar immer noch Glück /Wettbewerbsverzerrung dabei - Gegen wen spielt wer in Bestbesetzung und gegen wen nicht...

Hierzu die Regelung im Fussball, wo Spielplätze rar sind. Unterzahl na klar. 11 regulär. Bei 7 reichts nicht fürn Anpfiff.

Nicht verbieten - aber vielleicht Mindestspielerzahl definieren?
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Das Reh springt hoch, das Reh springt weit - warum auch nicht - es hat ja Zeit.
Sven N.
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« Antworten #21 am: Dezember 19, 2008, 23:27:42 »

Nicht verbieten - aber vielleicht Mindestspielerzahl definieren?

Fänd ich gut. Vorschlag hier: relativer Anteil oder aber absolute Zahl von zu wenigen Spielern.

sNi
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